olonda. webmarketing und websoftware
und Ihre Webseite
b e g i n n t
zu verkaufen
und Ihre Webseite beginnt zu verkaufen

Ich brauche keine Strategie, ich brauche Umsatz!

Geschichte aus dem Leben eines Unternehmers.

Vorspann: Unternehmer in der Falle

Unser Protagonist – Unternehmer Fleiß* – glaubt kaum dem letzten Google-Scheck. Auf dem steht schwarz auf weiß: 32,25 Euro. Die letzten zwei Wochen rief kein ernsthafter Interessent bei ihm an. Ms Stylie meldet sich auch nicht. Das einzige, was ständig zu steigen scheint, ist die Zahl der Werbemails.

Dabei hatte alles so gut angefangen ...


Ab ins Internet!

Von der Begeisterungswelle getragen, weiß Unternehmer Fleiß, dass er es packt. Sein Seminarunterlagen-Verlag wird durch das Internet ein deutliches Plus erwirtschaften. Geschäftskontakte aufzubauen und zu pflegen ist seine Leidenschaft schlechthin. Und das Internet ist die Anlaufstelle für Geschäftskontakte, Millionen Geschäftskontakte ... auch sein etwas skeptischer Bekannter Herr MöchtegernUnternehmer kann ihm die gute Laune nicht vermiesen: “Also ich weiß ja nicht, ob das klappt. Du hast keinen bloßen Schimmer von der Technik.”
“Brauche ich nicht. Dafür gibt es Spezialisten. Die machen das alles für dich startklar.” - Unternehmer Fleiß freut sich auf die zukünftigen Einkünfte und packt die Sache gleich an:


Die Webseite sieht gut aus! Ms Stylie auch!

Die Agentur Wir-Machen-Deine-Webseite-Geil hatte Unternehmer Fleiß auf Empfehlung eines guten Freundes, der auch ein Unternehmen führt, angesprochen. Von ihm hatte Fleiß schon oft gute Tipps erhalten.

Die Agentur hatte Unternehmer Fleiß gleich von der Notwendigkeit überzeugen können, eine dynamische Webseite für sein Geschäft aufzusetzen: “Heutzutage geht es nur so!!” - behauptete Projektleiter Nase-Hoch, während von den Runzeln seiner Stirn zu lesen war: “Und nur Menschen von gestern können das nicht schnell begreifen.” Unternehmer Fleiß stimmte gleich dem Premium-Paket zu.

Am meisten gefällt ihm die fett gedruckte Begrüßung “Willkommen bei Fleiß und Partner”. Die Bilder sind auch nicht schlecht. Nur bisschen langsam ist das Ganze beim Hochladen der Webseite.
“Muss das sein?” - fragt Unternehmer Fleiß beim Projektleiter Nase-Hoch vorsichtig nach.
“Was wollen Sie denn eigentlich? Dass Ihre Webseite gut aussieht und den Besuchern gut gefällt? Dann brauchen Sie ein schönes Layout. Sie brauchen Bilder, die umwerfen ...” Eine Frauenstimme kommt dazwischen:

“Entschuldigen Sie, ich habe bereits die neuen Logo-Entwürfe für Sie.”
“Ms Stylie - perfekt!! Sie sind ein Engel - und wie gut sie heute wieder aussehen.” - Projektleiter Nase-Hoch mustert eine recht hübsche Frauenfigur und die hingereichten Unterlagen zugleich. - “Und Ihre Webseite muss auch so gut aussehen. Dann weiß jeder, Sie sind einfach gut!”

“Oh ja.” - Unternehmer Fleiß schaut Ms Stylie nach, die inzwischen zum nächsten Computerplatz hingeschwommen ist.
“Dann haben wir schon alle Fragen geklärt. Sie entschuldigen, ich habe jetzt noch eine SharePoint-Präsentation zu halten.” - Projektleiter Nase-Hoch fängt schon an loszurennen, bevor Fleiß mit einem leisen „Ja klar, natürlich“ antwortet. „Aber gab es nicht noch Fragen? Warum ist der denn jetzt so schnell weggerannt? Und vor allem: warum war diese Ms Stylie denn sogar noch schneller wieder weg?“, fragt sich Fleiß und erklärt sich sofort: „Nagut, die haben bestimmt viele Aufträge, das Telefon klingelt die ganze Zeit. Dann werden die ihr Handwerk wohl schon verstehen.“


Geld mit Suchmaschinenwerbung verbrannt!

Es vergehen kaum fünf Wochen und die Webseite ist fertig – ein Blick darauf: Ja sie sieht gut aus. Immer noch mit dem Bild der attraktiven Frauenfigur im Hinterkopf fährt er sofort zur Agentur – und dort? Leider wird Fleiß nicht von Stylie, sondern von Projektleiter Hochnase empfangen, der ihm im Rahmen einer kostenpflichtigen Webmarketing-Beratung, die im Premiumpaket enthalten ist, verkündet:
“Wissen Sie, jetzt sollten wir die Anzeigen schalten, um Ihrer Seite Publik zu machen.”
“Und was würde es kosten?” - Unternehmer Fleiß erkennt blitzschnell, dass weitere Investitionen ihm noch bevorstehen.
“Das kann man pauschal nicht beantworten. Es kommt drauf an, unter welchen Keywords Sie gefunden werden wollen. Wir übernehmen gerne eine Keywordsrecherche für Sie und erstellen die optimalste Keywordsauswahl. Wie viel Sie dann in die Anzeigen investieren wollen, entscheiden Sie natürlich selbst. Ich meinerseits würde Ihnen aber empfehlen, bei dem Marketing nicht zu geizen. Ist ein gewaltiger Fehler.”

“Natürlich schalten wir die Anzeigen.” - stimmt Unternehmer Fleiß sofort zu. Immerhin kommt ihm die Anzeigen-Aktion vertraut vor und macht die Regeln im Internetgeschäft etwas überschaubarer.
“Sehr gut. Sie wissen ganz genau, was Sie wollen und deswegen werden Sie erfolgreich sein. Am besten füllen Sie gleich dieses Formular aus, wo Sie die aus Ihrer Sicht attraktivsten Leistungen benennen. Danach fangen wir gleich mit der Recherche an.”

Die Erstellung einer Keywordsauswahl rundete den fünfstelligen Rechnungsbetrag ab, den Unternehmer Fleiß mit Verständnis entgegennimmt – genauso wie die Klickanzeigeninvestition. Projektleiter Nase zeigt ihm stolz die ganz großen Webseiten, auf denen die Anzeigen präsentiert werden. Als aber Unternehmer Fleiß seine Anzeigen neben denen des ihm nicht ganz beliebten Unternehmers RipRip (ebenfalls ein Seminarunterlagenverleger) entdeckt, kommt er völlig aus dem Konzept:

“Das ist doch eine Unverschämtheit! Der verkauft doch die gleichen Sachen wie ich. Die Preise, die hier bei ihm stehen, die stimmen nicht. Der will den Kunden etwas vorgaukeln.” - ruft er mit wutentbranntem Kopf aus.
“Es ist Ihnen doch klar, dass Sie nicht der einzige Seminarunterlagenverleger sind und nicht der Einzige, der sein Geschäft mit dem Internet machen will. Wenn die Interessenten aber auf Ihre Webseite gehen, sehen sie sofort, dass Sie ein Topangebot haben und unschlagbar sind.”
“Wenn meine Interessenten überhaupt auf meiner Webseite landen!” - unterbricht der aufgebrachte Fleiß den Projektleiter.
“Wir haben die Keywords angegeben, die Sie sich gewünscht haben und ich bin sicher, dass Sie auch die richtigen ausgewählt haben. Jetzt müssen wir nur abwarten und schon bald klingelt das Telefon bei Ihnen. Apropos, Sie entschuldigen, ich habe gerade eine SMS von einem anderen Kunden erhalten. Wir machen dann in drei Wochen noch ein letztes Bugfixing. Inzwischen können Sie gerne Ms Stylie kontaktieren, wenn Sie Fragen hätten.” Der Projektleiter ist wieder schnell weg.
Na immerhin erhält Fleiß grünes Licht für einen unauffälligen Anruf bei der gestylten Dame seines Herzens, aber langsam kommt Unternehmer Fleiß der Verdacht auf, dass sich diese ganze Klickanzeigen-Aktion als Fehler entpuppen könnte.


Architekt tritt auf den Plan.

Unternehmer Fleiß nippt gerade an dem dritten Weizenbier und kritzelt auf seinen Geschäftspapieren rum, da hört er:
“Ist der noch frei?” - Ein schlanker Mann hüpft bereits auf den Platz nebenan.
“Wenn Sie meinen, dass er frei ist.” - Dem Fleiß ist schon alles ziemlich egal.
“Und was meinen Sie?” - „Das sieht nicht gut aus. Diese Webseite...“ antwortet Fleiß, immer noch über seine Papiere gebeugt. Der Unbekannte beugt sich unerwartet hinüber und flüstert Unternehmer Fleiß ins Ohr:
“Ich weiß um Ihre Webseite. Wie sind Sie auf diese Werbeagentur gekommen? Haben Sie die übers Internet gefunden?”
“Eh, nee. Die hatte mir ein Anderer empfohlen.”
“Und was macht er jetzt?” - die Stimme des Unbekannten wird fast schrillend.
“Gute Frage! Weiß ich nicht. Der wollte da, na wissen Sie, seine Sachen übers Internet abverkaufen. Und was machen Sie eigentlich? Woher wissen Sie denn von meiner Seite?
Ach ja, die bringt doch eh nichts! Das Geld ist weg. Die haben mich richtig übers Ohr gehauen. Werbeanzeigen. Dynamische Webseite. Flash. Alles für die Katz'. Die Schweine. Und ich zahle weiter noch drauf. Die hosten die Seite für eine nicht üble Summe.”
“Haben Sie sich nicht eher gefragt, wo Ihre Webseite dann wohnt? Aber es lässt sich noch was machen, dass es besser bei Ihnen läuft.” - Architekt schaut entspannt vor sich hin.
“Da brauchen Sie mir jetzt keine Wunder zu versprechen und mir irgendwelche neuen Sachen anzudrehen. Was wollen Sie denn?” - die letzten Wochen haben den sonst gutmutigen Unternehmer Fleiß recht misstraurisch gemacht. Architekt bleibt gelassen:
“Was ich will? Sie fangen an, Fragen zu stellen. Das ist gut. Aber sollten Sie sich nicht zuerst fragen, was Sie selbst wollen?
“Ich will, ich wollte mit meiner Webseite mehr abverkaufen, neue Geschäftskontakte aufbauen. Da rührt sich nix! Statt dessen brummt mir schon der Schädel durch die ganzen Rechnungen von der Agentur. Nur neue Kosten und nichts gewonnen!“


Zielgruppe endlich gefunden.

“Und welches Geschäft haben Sie denn?”
“Ich habe einen Seminarunterlagen-Verlag.” bekundet Unternehmer Fleiß mit voller Stimme.
“Und was meinen Sie, wohin zieht der Markt?”
“Hinzieht? Sie fragen, was die Leute so gerne kaufen wollen. Ich habe ja ganz verschiedene Unterlagen, da verkauft sich alles. Aber ganz gut die Sachen für die Computerkurse. Da habe ich gedacht, man muss hier mehr anpacken.”
“Das machen bereits ganz viele. Was haben Sie sonst anzubieten, was Ihre Konkurrenz nicht macht? Und kommen Sie nicht mit dem dämlichen 'Billiger verkaufen' an!” - Architekt droht Unternehmer Fleiß mit dem Finger und bestellt sich gleichzeitig einen Espresso.
“Nein, billiger als bei dem RipRip geht auch nicht mehr.” - seufzt Unternehmer Fleiß traurig, aber da fällt ihm doch etwas ein:
“Wissen Sie, ich habe da so eine Idee, dass man die Seminarunterlagen anbietet, die man sich selber weiter bearbeiten kann: Übungen umstellen, ergänzen und so weiter. Mit dem Gedruckten geht's nicht so schnell, man schafft nicht mehr als 2 neue Auflagen pro Jahr. Aber über das Internet ... aber ich habe es ganz vergessen, als wir die Webseite aufgesetzt haben. Da gab es so viel Kram mit den Fotos und dem Online-Shop ...”
“Fotos! Ja, schöne Fotos haben Sie. Aber vielleicht ist ja auch ganz gut, dass Sie das damals vergessen haben.” - Architekt wird nachdenklich und seine Augen leuchten erfreut. Plötzlich springt er auf und bereitet das Losrennen vor:
“Wir treffen uns morgen um acht Uhr in Ihrem Büro. Danke für den Espresso.” - und ist schon weg.
“Die alle machen mich ganz verrückt mit Ihrem Rennen.” Unternehmer Fleiß sah dem rennenden Architekten nach. Es kam ihm dabei vor, als ob kleine Funken über dem Kopf des Renennden aufblitzten.


Ihre Webseite braucht Inhalte!

“Sie sind ja toll! Da muss ich jetzt halt alle die Leute ansprechen und das alles sagen, was Sie jetzt gemeint haben. So mit dem Kundennutzen, mit den Geschäftszielen und den abgeleiteten, technischen Zielen.” - Nach 2 Stunden Besprechung mit dem Architekten ergreift Unternehmer Fleiß der verloren gegangene Enthusiasmus vom Neuen.

“Sagen? Und wie wollen Sie Ihrer Zielgruppe das alles sagen?” - unterbricht ihn Architekt.
“Ja, wie will ich denn das alles sagen?” - es ist nicht der einfallsreichste Tag für Unternehmer Fleiß.
“Sie wollten doch über das Internet verkaufen. Sie haben sogar schon eine Webseite dafür entwickeln lassen.”
Dadurch brauchen sie doch jetzt nicht zu allen Ihren Kunden einzeln hinzurennen, um Ihnen zu sagen, was sie Neues anbieten. Aber was meinen Sie denn, warum sich Leute im Internet ihre Seite überhaupt anschauen sollten? Und wie lange bleiben sie wohl auf der Seite? Lange genug um überhaupt über ihr Angebot nachzudenken?” Da brauchen Sie nicht so mit den Achseln zu zucken. Suchen Sie! Suchen Sie immer nach den einfachen Antworten!”

“Naja, wenn die dann die Seite interessant finden, dann lesen sie auch drin.” fiel Unternehmer Fleiß ein.
“Wenn sie die Inhalte interessant finden, wollten Sie natürlich sagen. Haben Sie Inhalte?”
“Ja klar, ich habe jede Menge Produktbeschreibungen, Interessantes über den Verlag ...”
“Interessantes für Sie, den Seitenbetreiber oder für die Kunden?”
“Sie meinen den Kundennutzen?”
“Sie sind ja ganz schön vergesslich. Wenigstens aber nicht stur” - Architekt findet immer einen positiven Aspekt heraus - “Ja, den Kundennutzen, was ist damit?”
“Aber wie bringe ich es rüber? Oder meinen Sie diese reißerischen Werbesprüche?”
“Die sind nicht schlecht. Ein Werbeslogan hätte Ihnen auch nicht geschadet.” Architekt schreibt sorgfältig auf - “Aber ich meine noch was Spezielleres: Texte, die Ihre Seitenbesucher auf der Seite verweilen lassen und dann Interesse an Ihrem Angebot schaffen. Die vielleicht sogar alle Zweifel auflösen, so dass Sie einen neuen Kunden gewinnen können.”
“Ist ja toll, aber solche Texte kann ich nicht schreiben. Ich bin nicht einmal sicher, ob ich solche Texte überhaupt schon einmal gelesen habe. Schreiben Sie solche Verkaufstexte?”
“Nein, ich entwerfe Strategie-Architekturen. Das ist eine Aufgabe für andere Spezialisten. Aber Sie haben schon Ihre Idee gesagt. Das ist viel. Sie brauchen jetzt jemand, der die Schreibarbeit für Sie erledigt. Einen Texter.” - Architekt schaut in seinem riesigen Notizbuch nach - “Ja, ich habe hier so einen an der Hand. Texter Inhalt. Mit dem müssen wir ohnehin sprechen, bevor wir mit der Zuführung Ihrer Zielgruppe über SEO anfangen.”


Führen Sie Ihre Zielgruppe auf Ihre Webseite.

“SEO?” - heute merkt Unternehmer Fleiß einen ordentlichen Wissenzuwachs bei sich selbst.
SEO. Suchmaschinenoptimierung. So dass man Ihre Webseite erstmal findet.”
“Und ist das teuer?”
“Auf Dauer sind die tollen Anzeigen viel teuerer. Das wird nicht ganz billig sein, weil wir Ihre alten Inhalte überarbeiten und an die Seite anpassen müssen. Ja, wir müssen ganz viel überarbeiten. Ja, da hatte man Ihnen schön Frames eingebaut!” Architekt schien immer wieder guten Grund zum Lachen zu haben.
“Frames?” - die Geschichte mit der Agentur wollte sich nicht verdrängen lassen, obwohl Unternehmer Fleiß ganz gerne noch mit Ms Stylie telefoniert hätte.
“Ja, für Ihre tollen Bilder, Animationen und Flash. Damit es schööön aussieht. Aber keiner findet Ihre Seite, weil die Suchmaschinen die Bilder nicht lesen können. Das sind so kleine Leseratten. Es wäre nicht verkehrt, die Seite komplett neu aufzusetzen.”
Unternehmer Fleiß scheint den Vorschlag überhört zu haben:
“Deswegen hatte mich keiner angerufen. Aber was ist mit den Anzeigen?”
“Sie haben selbst gesehen, dass es immer mehr Anzeigen gibt. Es kann funktionieren, aber Sie müssen genau wissen, wen Sie ansprechen wollen und dass man es später auch auf Ihrer Seite wiederfindet. Ich empfehle Ihnen erst mal einen anderen Weg: Lassen Sie sich finden! Zuerst muss man Sie schnell finden können, erst dann Interesse an ihrer Seite entwickeln und deswegen länger drauf bleiben, um sich Ihr Angebot anzuschauen. Wenn Sie dann noch genug Gründe nennen, warum man jetzt bei Ihnen bestellen soll, rufen schon viele bei Ihnen an.”
“Und das reicht schon aus?” - freut sich Unternehmer Fleiß. Zu früh, da Architekt mit dem Kopf schüttelt:
“Nein, da müssen wir noch mehr machen: manuelle Einträge in die Kataloge, Backlinks, PR-Artikel, aber zuerst gezielt die Inhalte aufbauen. Viele wollen den zweiten Schritt machen, sind mit dem ersten Schritt aber noch gar nicht fertig.
„Oh! Das ist aber eine lange Liste von Dingen. Am besten wir starten gleich systematisch damit!“ entgegnet Fleiß voller Tatendrang, geht und greift schnell zum Telefon um jemand von der Agentur anzurufen – doch nicht wegen seiner Webseite.


Binden Sie Ihre Zielgruppe.

Texter Inhalt kam sehr gut in den letzten zwei Wochen voran, aber der Architekt ist immer noch nicht ganz zufrieden:
“Wir haben zu wenig kostenlose Angebote. Nur kleine Leseproben. Mittlerweile bietet das fast jeder in Ihrer Branche an und Sie wollen sich doch abheben.
“Ich wollte einen Newsletter verschicken.”
“Ja, können Sie auch machen, noch besser wäre ein gratis E-Mail-Training, aber geizen Sie auch hier nicht mit den Inhalten. Nicht dass sie so aufdringlich sind, wie die Leute, die einen ständig mit regelmäßigen Newslettern nerven in denen nur plumpe Werbung enthalten ist. Wissen Sie, im Internet reicht es lange nicht mehr aus, kostenlose Downloads und interessante Links anzubieten. Wir müssen kostenlos einen sichtbaren Profit für Ihre Kunden liefern. Sonst sieht man nur einen Spammer in Ihnen. Sie wollten aber Ihre Seitenbesucher an die Seite binden, dass sie von alleine wieder kommen.”

“Profit kostenlos? Da kann ich gleich alles verschenken und den Laden dicht machen.” - die Idee kommt Unternehmer Fleiß unbegreiflich vor.

“Ich habe nicht gesagt, dass Sie Ihre Produkte verschenken sollen. Sie sollen kostenlose Geschmacksproben von Ihren Leistungen anbieten. Ihre Geschmacksproben sollen vor allem eins: Den Appettit des potentiellen Kunden auf Ihre Leistungen anregen, damit Sie mehr Verkäufe erzielen und damit mehr Gewinn und nicht weniger erzielen. Da findet sich sicherlich vieles auch bei Ihren Seminarunterlagen: Für manche wird das Zeit sparen sein, für andere neues Wissen. Leute, die Seminare durchführen oder besuchen, lernen meistens gerne immer wieder was Neues.”

“Gut, ich merke mir das, ich glaube, ich habe da schon was im Kopf.”- Unternehmer Fleiß hat es heute etwas eillig, was dem Architekten nicht entgeht:

„Na sie haben es wohl heute eilig? Dann sollten wir besser alles weitere in Ruhe bei unserem nächsten Treffen besprechen. Nur soviel: Es ist nützlich für Ihre Kunden, wenn sie einfach erreichbar sind – per eMail, Kontaktformular, Telefon und am besten – Sie bieten einen CallBack-Service.“
„Ja, super, dann bis morgen!“ – diesmal rennt Unternehmer Fleiß los – zu seinem dritten Date mit Ms Stylie.


Konstante Einnahmen.

Langsam kommt der Internetverkauf ins Rollen und es klinget immer öfter beim Verlag des Unternehmers Fleiß. Dank dem Email-Spam-Schutz kann Unternehmer Fleiß jeden Morgen seinen Kaffee in Ruhe genießen, ohne über Spamming zu schimpfen.
Trotzdem bleibt der Architekt nicht ganz zufrieden:
“Wir müssen uns sofort um sichere Zahlungsmethoden kümmern. Sie wollen doch nicht, dass wegen der Papierarbeit hier ein Stau entsteht!” - ruft er ungeduldig aus, bedient sich vom Kaffee des Unternehmers und packt weiter aus:
“Gerade jetzt, wo wir Ihr Seitenranking hochgekriegt haben, müssen wir auf alle Details achten. Wieviele Referenzen hat man Ihnen ausgestellt?”
“So recht viele nicht. Drunter ist aber ein dicker Fisch.”
“Dann stellen wir vielleicht nur den erstmal auf. Und was ist mit den Garantien und dem Rückgaberecht?”
“Das ist schon fertig. Wir bieten auch die Seminarunterlagen für ein Onlinerecht-Seminar an ...”
Dies entspannte den Architekten deutlich, so dass er sich im Büro umschauen konnte:
“Ist das nicht Ms Stylie auf dem Foto?” ungefragt greift er nach dem Foto auf dem Schreibtisch.
“Ist ein recht schönes Gesicht. Gesicht ... jetzt habe ich's! Wir könnten noch ein Live-Chat-System zur Point-of-Sales Unterstützung sowie ein Video-Streaming einbauen. Da kann man sich die Produktvorstellung auch anhören. Und zwar jeder, der auf der Webseite gerade ist.”
“Und was mache ich dann?”
“Sie kümmern Sich dann darum, dass Ihre Kunden zu Ihren


Stammkunden

werden.”
“Sie sehen immer so toll voraus!” - begeistert sich Unternehmer Fleiß.
“Deswegen nennt man mich Strategie-Architekt.” - konstantiert Architekt und führt fort:
“Denken Sie bitte an Abos, Rabattmarken und den After-Sales-Service! Ganz besonders an das Letzte: Kunden können hier ganz mißtraurisch werden, wenn sie das Gefühl bekommen, man ist schon fertig mit ihnen. Da kommen alte Einwände wieder hoch.”


Abspann: Wird es wohl weiter gehen? Oder: Über das Geschäftswachstum.

Das Geschäft läuft ausgezeichnet, jedoch etwas macht Unternehmer Fleiß nachdenklich. “Warum nicht mehr machen?” murmelt er vor sich hin und schaut hoffnungsvoll Architekt an. Dieser hämmert gerade neue Ideen aus der Wand aus.
“Was wollen Sie jetzt unternehmen?” - fragt Architekt.
“Na ja, das Geschäft läuft ja so gut, da habe ich mir so gedacht, warum nicht mehr machen. Was meinen Sie?”
“Sie wollen wachsen!” - brüllt Architekt aus “Haben Sie etwa Ms Stylie erzählt, Sie hätten eine Villa?”
“Und was soll ich jetzt machen?” - Unternehmer Fleiß spannt leicht an, weil bei seinen kleinen Frechheiten liegt der Architekt immer richtig.
“Wachsen.” - Architekt lacht.
“Und wie mache ich das?” - Die vorherigen Strapazen besannen Unternehmer Fleiß zur größten Sorgfalt in der Geschäftsplanung ...


Und wie ist Ihre Unternehmensgeschichte? Wer ist Ihr Architekt?
Haben Sie noch weitere Fragen zur Strategieberatung für Ihr Internetgeschäft?



Fragen dazu? Dann schreiben Sie an:

oder rufen Sie uns an:

Skype Me™!       ++49 (0)6 41 1 30 94 36

Auf Wiederhören.



* Hinter allen Namen und Ereignissen stehen keine authentischen Personen oder Sachverhalte. Das einzig Authentische in der Geschichte stellt das Konzept der Strategie-Beratung nach olonda-System dar, das als Handlungsrahmen für die Geschichte genutzt wurde.


Archiv
Suchen Sie Werkzeuge für Ihren Vertrieb?
Dann bestellen Sie unseren Vertriebshammer und Sie erhalten (kostenlos) monatlich einen starken Impuls für Ihren Vertrieb (Wert: 19,95 €, jetzt nur für kurze Zeit kostenlos für Sie).
Als Dankeschön für Ihre Anmeldung erhalten Sie sofort den wertvollen Report: "10 Geheimnisse, die Sie unbedingt über Web-Marketing wissen sollten!!!"

Haben Sie eine Frage? Wünschen Sie einen kostenlosen Rückruf?

Abonnieren Sie unseren kostenlosen, werbefreien, 8-teiligen Email-Kurs im Web Marketing: So tätigen Sie Ihre ersten Verkäufe über das Web!
Wert: 49,95 Euro, jetzt kurze Zeit für Sie kostenlos.
Lesezeichen setzen
 
 
  © 2007 olonda s.r.o.  |  AGB  |  Markenrechte |   Impressum  |   Disclaimer